Neue Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Nanzenbach (GfN)“ tritt zur Kommunalwahl/Ortsbeiratswahl am 15. März 2026 an. In Nanzenbach hat sich im November 2025 eine neue Wählergemeinschaft gegründet. Ziel der Initiative ist es, eine moderne, demokratische und vor allem transparente Vertretung aller Nanzenbacherinnen und Nanzenbacher im Ortsbeirat zu gewährleisten. Die Gruppe möchte frischen Wind in die lokale Politik bringen – offen, dialogorientiert und nah an den Menschen.Die Politik im Ortsbeirat betrifft unseren Alltag unmittelbar – vom Dorfleben über Infrastruktur, Vereinsunterstützung bis hin zu Zukunftsprojekten. Deshalb wollen wir erreichen, dass alle hier lebenden Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Vereinszugehörigkeit – eine echte Stimme bekommen’, erklärt Nadine Domes, Ansprechpartnerin der Wählergemeinschaft und Listenplatz Nr. 1.„Gemeinsam für Nanzenbach“ möchte die politische Kultur im Ort positiv prägen. Dazu gehören vor allem: transparente Entscheidungen, bürgernahe Kommunikation, Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner, Stärkung des Gemeinsinns und verlässliche Vertretung im Ortsbeirat und gegenüber dem neuen Bürgermeister.Mitglieder der Gruppe sind bis zur Kommunalwahl an allen Wochenenden im Bistro im Mehrgenerationenhaus anzutreffen und werden Flyer im ganzen Dorf verteilen. Auch in den sozialen Medien und auf ihrer Homepage präsentieren sich die sieben relativ jungen Kandidierenden zwischen 33 und 50 Jahren. Laut Initiator Jan Christoph Gail bestand die Gefahr, dass in Nanzenbach kein Ortsbeirat zustande kommt. Relativ schnell habe sich nach ersten Gesprächen abgezeichnet, wie schade das viele fänden. Nach einigen Monaten der Kandidatensuche und gezielten Ansprache habe er eine bunt gemischte, motivierte und frische Gruppe junger Eltern um sich scharen können. Themen werden neben dem fehlenden Radweg auch der Erhalt der Infrastruktur und der wenigen Begegnungsmöglichkeiten sein. „Gerade für die Jugend müsse in Zukunft mehr an offenen Angeboten am Wochenende geschaffen werden“, so Anna-Lena Gerhardt (Listenplatz 3). Aber auch Umweltschutz und sichere Gehwege liegen der Gruppe sehr am Herzen.